Von der Massengesellschaft zur Volksgemeinschaft

Was uns in aller Welt Positives bez. der Politik begegnet - Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daß sie demokratische Rechte mißachtet.”
Dr. Gustav Heinemann, Bundespräsident (1969 –1974 )

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Linie 2_
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Von der Massengesellschaft zur Volksgemeinschaft

Beitragvon Linie 2_ » Sa Nov 10, 2007 9:56 pm

Von der Massengesellschaft zur Volksgemeinschaft


Die letzte Funktion des liberalen Unstaates ist die des Schuldenverwalters, der als Steuereintreibungsmaschinerie die Schuldforderungen der Hochfinanz zu bedienen hat. Es ist kein Zufall, daß in der Parteiendemokratie Verschuldung und Steuerbelastung unvorstellbare Ausmaße erreicht haben. Sie ist keine "Volksdemokratie" sondern eine "Finanzdemokratie".
Die formlose, zerfließende (fluktuierende) Massengesellschaft mit ihrem Generationen - und Klassenhaß, Individualismus und Egoismus, ihrem ethnischen, konfessionellen und sozialen Konfliktpotentialen muß wieder durch eine wurzelhafte, homogene und bodenständige Volksgemeinschaft ersetzt werden. Nur sie allein gibt dem Einzelnen festen Halt in Volk und Heimat. Sie bündelt die Kräfte des Volkes für den Aufbau der nationalen Kultur. Sie macht aus kommerzialisierten und zur Ware verkommenen Herdenmenschen wieder Menschen voller Stolz und Würde, die nicht Herren über andere, sondern Herren über ihr eigenes völkisches Schicksal sein wollen.
In der Massengesellschaft, die sich aus Nomaden-, Sklaven-, Mobilitäts-, Ausbeutungs- und Dekadenzgesellschaft konstituiert ist all das nicht möglich. Wer dies anhand der Realitäten nicht selbst erkennt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein.
Die mobile Massengesellschaft ist eine hin - und herflutende (fluktuierende) Menschenmenge ohne Konsistenz, Stabilität und Dauerhaftigkeit. Sie ist gekennzeichnet von der Unsicherheit und dem ständigen Wechsel aller Lebensverhältnisse. Mobilität zerstört alle gewachsenen Familien-, Sippen- und Volksgemeinschaften. Am Ende dieses Prozesses stehen atomisierte Einzelne, die nicht mehr Glieder eines organischen Ganzen, sondern nur noch Teile einer diffusen Menge darstellen.
Die Individualisierung ist vergleichbar einer Häckselmaschine, die organisch gewachsenes Holz in Späne zerkleinert, die dann unter starkem Druck zu unorganischen Spanplatten zusammengefügt werden. Im Gegensatz zu organischem Holz sind Spanplatten von minderer Qualität und lösen sich bei Wind und Wetter schneller auf. Dieses Bild von Baum und Spanplatte läßt sich auch auf Volksgemeinschaft und Massengesellschaft übertragen.
Das massengesellschaftliche Konfliktpotential verstärkt sich enorm durch ethnische Mobilität (Migration). Das ökonomische Gegeneinander von Klassen und Schichten wird durch den ethnischen Gegensatz von Einheimischen und Fremden weiter verschärft: Zugewanderte Minderheiten importieren ihre eigenen Probleme und Konflikte, die sie nun ungeniert auf dem Boden des Einwanderungslandes austragen. Um sich einen Platz in der neuen Gesellschaft zu erkämpfen, greifen die Zuwanderer zur Waffe des Verdrängungswettbewerbs. Sie besetzen das Einwanderungsland nicht mit Panzerwagen, sondern mit Kinderwagen. Die Einwanderer verwandeln sich aus "Schutzflehenden" und "Bittstellern" in Zivilokkupanten. Indem sie "gleiche Rechte" fordern, bestreiten sie den Einheimischen ihr Hausrecht und begehen eine in Menschenrechts-Formen gekleidete Aggression. Wo Einwanderer den beruflichen Anforderungen der Industriegesellschaft nicht gewachsen sind, erobern sie ihren Anteil am Sozialprodukt mit kriminellen Methoden. Große Mengen von Einwanderern sind Raumstörer und Raumschmarotzer. Als kinderreiche Arbeitslose belasten sie die Sozialversicherungs-systeme. Als Billigarbeiter zerstören sie den sozialen Standard der Einheimischen im Interesse des Kapitals.
Die Massengesellschaft bietet eiskalten Geschäftemachern unvorstellbare Marktchancen zur Ausbeutung sozialer und kultureller Krankheitszustände. Selbst die soziale, geistige und körperliche Not von Menschen ist zum gnadenlosen Geschäft von Humanitätshändlern, Mitleidskonzernen und Seelenkrämern geworden, die den Spendenmarkt abgrasen, um die "Almosen" zinsheckend auf Festgeldkonten zu stapeln und damit eine überdimensionierte Verwaltungsbürokratie zu mästen.
Die Massengesellschaft wird von ihren Drahtziehern gern und häufig mit dem Beiwort der "Dienstleistungsgesellschaft" geschmückt. In Wahrheit handelt es sich um eine schlimme Kundenausbeutungsmaschinerie: Raffgierige "Dienstleister" mit schlechten Produkten und unqualifiziertem Personal schikanieren den Kunden und behandeln ihn nicht als "König", sondern als "letzten Dreck".
Voraussetzung für die Kultivierung des Menschen durch Entkommerzialisierung ist die "Nationalisierung der Massen" durch die umfassende Wiederbelebung bodenständiger Sozialstrukturen ("Heimkehr zu den Wurzeln", "Zurück zur Erde"). Der Kampf gegen ein heimatloses Nomadentum ("Migranten"), das sich in der liberalen Gesellschaft breitmachen konnte, ist am wirkungsvollsten durch gesetzliche Maßnahmen zur Förderung der Seßhaftigkeit zu führen. Dies schafft auf Dauer eine Atmosphäre, in der sich Nomaden nicht wohlfühlen und daher ihrem Wesen entsprechend schnellstens das Weite suchen.
Die einzig wirksame sozialistische Waffe gegen das internationale Kapital ist das grenzensetzende, volk - und heimatbezogene bodenständige Gegenprinzip des Nationalismus.
Gegen diese kapitalistische Entwürdigung des Menschen kämpft der Nationalismus mit seiner sozialen Ordnungsidee der Volksgemeinschaft. Sie soll dem Menschen die vom Kapitalismus zerstörten wurzelhaften Bindungen an Familie, Volk und Heimat zurückgeben. Aus dem individualisierten Stück Menschenware in einer von gnadenlosem Wettbewerb um Marktchancen beherrschten Massengesellschaft soll wieder ein Kulturmensch werden, der in seiner völkischen Gemeinschaft soziale Sicherheit erfährt und sinnvolle Arbeit für das Ganze leistet.

gefunden bei : http://www.antikap.de/index.php?antikap=aufruf
Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang beluegen
Teile eines Volkes dauernd betruegen aber nicht
das ganze Volk dauernd beluegen und betruegen

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Beitragvon Lustig » So Nov 11, 2007 6:49 am

Moin Linie

vollkommen richtig ! :up: :up: :up: :up: :up: :up: :up: :up:

völkische Grüße

Lustig
Radikaldemokrat

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Linie 2_
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Beitragvon Linie 2_ » So Nov 11, 2007 6:25 pm

Lustig hat geschrieben:Moin Linie

vollkommen richtig ! :up: :up: :up: :up: :up: :up: :up: :up:

völkische Grüße

Lustig
Danke dir Lu !!! Mit bekanntem gruss Linie 2 :wink:
Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang beluegen

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