Hallo Armin

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bone64
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Hallo Armin

Beitragvon bone64 » So Jun 01, 2008 10:33 am

Ich verfolge mit Begeisterung deine Berichte über deine Gartenarbeit und entnehme viel Interessantes und deswegen glaube ich, dass ich mit meiner Frage sehr gut bei dir aufgehoben bin.

Also, ich schildere dir jetzt mal was sich bei mir abspielt:

Ich habe ein gut durchlüftetes Gewächshaus das ich mit Tomaten der üblichen Sorte bestückt habe:

coctail-normale - fleisch und spanische Tomaten!! :D

Ich bin ein totaler Tomatennarr und mache auch Tomatenmark weil es sehr schön ist, wenn man im Winter so ein Glas davon aufmacht für Spaghetti bolognese z.B. und man holt sich im Januar den Sommer des letzten Jahres in die Küche.

so, jetzt:

meine Tomatenblüten knicken ab und fallen dann ab.Zurück bleibt ein grüner Stengel aber die Pflanze macht einen kerngesunden Eindruck.

Mein Gärtner hat mir gesagt, dass es mit dem plötzlichen Wetterwechsel zu tun hat. Vor drei Wochen war ja noch kalt und regnerisch und jetzt diese Hitze.

Weißt du was das sein könnte und hattest du das Problem auch schon gehabt?

Die neuen Blütentriebe machen einen besseren Éindruck.


Es darf sich natürlich jeder hier bei diesem Thema angesprochen fühlen.

liebe Grüße , Claus
In der Ruhe liegt die Kraft ............

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Linie 2_
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Re: Hallo Armin

Beitragvon Linie 2_ » So Jun 01, 2008 3:04 pm

bone64 hat geschrieben:Ich verfolge mit Begeisterung deine Berichte über deine Gartenarbeit und entnehme viel Interessantes und deswegen glaube ich, dass ich mit meiner Frage sehr gut bei dir aufgehoben bin.

Also, ich schildere dir jetzt mal was sich bei mir abspielt:

Ich habe ein gut durchlüftetes Gewächshaus das ich mit Tomaten der üblichen Sorte bestückt habe:

coctail-normale - fleisch und spanische Tomaten!! :D

Ich bin ein totaler Tomatennarr und mache auch Tomatenmark weil es sehr schön ist, wenn man im Winter so ein Glas davon aufmacht für Spaghetti bolognese z.B. und man holt sich im Januar den Sommer des letzten Jahres in die Küche.

so, jetzt:

meine Tomatenblüten knicken ab und fallen dann ab.Zurück bleibt ein grüner Stengel aber die Pflanze macht einen kerngesunden Eindruck.

Mein Gärtner hat mir gesagt, dass es mit dem plötzlichen Wetterwechsel zu tun hat. Vor drei Wochen war ja noch kalt und regnerisch und jetzt diese Hitze.

Weißt du was das sein könnte und hattest du das Problem auch schon gehabt?

Die neuen Blütentriebe machen einen besseren Éindruck.


Es darf sich natürlich jeder hier bei diesem Thema angesprochen fühlen.

liebe Grüße , Claus
Hei Bone !
Habe das gleiche problem , pflanzen wachsen und blühen wie bekloppt aber kein fruchtstand zu sehen :? - mein Bruder das gleiche - und der war schon ca. 3 wo. vor mir mit dem setzen der pflanzen angefangen !!! Na ja - warten wir mal ab , wenn sich die Wetterlage stabilisiert und dein Gärtner recht haben sollte müsste es ja noch was werden :P
gruss Linie
Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang beluegen
Teile eines Volkes dauernd betruegen aber nicht
das ganze Volk dauernd beluegen und betruegen

nimra
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Beitragvon nimra » Mo Jun 02, 2008 10:48 pm

Ich kann auf Deine Frage weder was negatives noch positives antworten, da ich dieses Problem nicht kenne.
Ich ziehe immer meine Tomaten selber.
Dieses mal habe ich damit in der letzten Januarwoche begonnen.
Rausgesetzt habe ich meine Tomatenpflanzen, (habe vier verschiedene Sorten), um den 12 Mai rum.
Die Tomaten die ich ins Tomatenhaus bringe kommen immer drei bis vier Tage früher raus als die Freilandtomaten.
Bevor ich Tomatenpflanzen überhaupt raussetze warte ich erst einmal ab, bis die Bodentemperaturen "mindestens +9 Grad" beträgt und das über eine Woche da dürfen keine tieferen Temperaturen mehr kommen.
Das handhabe ich generell unabhängig davon ob sie ins Tomatenhaus oder ins Freiland kommen.
Ich lasse die Tomaten bevor sie an ihren endgültigen Standort kommen, immer drei Tage in den Töpfen stehen, d.h. die die ins Tomatenhaus kommen stehen drei Tage vor dem umtopfen im Zelt und die die ins Freiland kommen stehen drei Tage an einem geschützten Ort draußen, bevor ich sie an ihren festen Standort bringe.
Dann fange ich mit der Düngung an, ich nehme eine winzige Spur Blaukorn (ungefähr einen gestrichenen Eierlöffel voll), das doppelte an Steinmehl und das doppelte an Hornspänen.
Das Ganze streue ich auf eine Handvoll frischen Mist, den ich von meinen Meerschweinchen bekomme, alles muss sehr gut durchnässt sein!
Das ist (fast) die einzige Düngung die ich nutze.
Wenn die Brennnessel soweit ist mache ich jedesmal davon eine Brennnesseljauche welche ich alle vierzehn Tage den Tomaten zuführe.
Ein großer Fehler ist Tomaten zu viel Wasser zu geben!
Erst wenn sie die Blätter hängen lassen ist es wirklich Zeit zum gießen, dann aber wirklich sehr gründlich.
Im übrigen bin ich auch von einer Tomatenkrankheit nicht gefeit die der Braunfäule.
Mal sehen ob mein selbstgebauter Schutz für die Freilandtomaten, (einfach ein Dach und eine Seitenwand), was bringt?
Die im Tomatenzelt sind mir jedenfalls immer geglückt.

Vielleicht konnte ich Dir ja doch helfen?

Gruß von nimra
Von mir wird hier nichts angehängt!

nimra
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!!!!!!!Vorsicht!!!!!!!

Beitragvon nimra » Mo Jun 02, 2008 11:04 pm

nimra hat geschrieben:Ich kann auf Deine Frage weder was negatives noch positives antworten, da ich dieses Problem nicht kenne.
Ich ziehe immer meine Tomaten selber.
Dieses mal habe ich damit in der letzten Januarwoche begonnen.
Rausgesetzt habe ich meine Tomatenpflanzen, (habe vier verschiedene Sorten), um den 12 Mai rum.
Die Tomaten die ich ins Tomatenhaus bringe kommen immer drei bis vier Tage früher raus als die Freilandtomaten.
Bevor ich Tomatenpflanzen überhaupt raussetze warte ich erst einmal ab, bis die Bodentemperaturen "mindestens +9 Grad" beträgt und das über eine Woche da dürfen keine tieferen Temperaturen mehr kommen.
Das handhabe ich generell unabhängig davon ob sie ins Tomatenhaus oder ins Freiland kommen.
Ich lasse die Tomaten bevor sie an ihren endgültigen Standort kommen, immer drei Tage in den Töpfen stehen, d.h. die die ins Tomatenhaus kommen stehen drei Tage vor dem umtopfen im Zelt und die die ins Freiland kommen stehen drei Tage an einem geschützten Ort draußen, bevor ich sie an ihren festen Standort bringe.
Dann fange ich mit der Düngung an, ich nehme eine winzige Spur Blaukorn (ungefähr einen gestrichenen Eierlöffel voll), das doppelte an Steinmehl und das doppelte an Hornspänen.
Das Ganze streue ich auf eine Handvoll frischen Mist, den ich von meinen Meerschweinchen bekomme, alles muss sehr gut durchnässt sein!
Das ist (fast) die einzige Düngung die ich nutze.
Wenn die Brennnessel soweit ist mache ich jedesmal davon eine Brennnesseljauche welche ich alle vierzehn Tage den Tomaten zuführe.
Ein großer Fehler ist Tomaten zu viel Wasser zu geben!
Erst wenn sie die Blätter hängen lassen ist es wirklich Zeit zum gießen, dann aber wirklich sehr gründlich.
Im übrigen bin ich auch von einer Tomatenkrankheit nicht gefeit die der Braunfäule.
Mal sehen ob mein selbstgebauter Schutz für die Freilandtomaten, (einfach ein Dach und eine Seitenwand), was bringt?
Die im Tomatenzelt sind mir jedenfalls immer geglückt.

Vielleicht konnte ich Dir ja doch helfen?

Gruß von nimra


Brennnesseljauche nicht pur aufbringen!!!!
Ungefähr einen Magarinebecher auf zehn Liter Wasser.
Von mir wird hier nichts angehängt!


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